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Als Ergänzung zum Singbüchlein kann hier der Text des Ragazer-Lieds heruntergeladen werden:

Ragazerlied.pdf

Ragazerlied

Vu Berg umchränzt, am junge Rhy, lyt stolz mis Bad Ragaz.
Im grüene Tal, wo d’Rebe ryft, isch ewig schu sin Platz.
D’Tamina bringt im Früehligspfüh vum Gletscherberg viel
Grüess.
Im Giessepark schu tauchend d‘Schwän und d’Birke duften
süess.
Bald züht der Senn mit Schelleglüt uf d’Alp mit siner Herd.
Wie freut sich ds Dorf, wenn s’Veejh im Herbscht mit Tschäppel
heiwärts chehrt!
Sant Lenhardt mit em Freudeberg verzehlt us alter Zyt:
Vu Ritterspiel und Minnesang, vu heisse Kämpf und Stryt.
Wia han i schu em Herrgott tannggt für d’Heimat userwählt!
So schüüh, so gmüetli wia z’Ragaz, isch es niene uf dr Welt!
A Wunderquell entspringt im Berg, macht Menge heil und
gsund.
Viel tuusig Gäscht verleben do gar schüni, frohi Stund.
Es lockt dr Golf, d’Taminaschlucht, au ds Bähnli zum Pizol.
Öbs Schnee, öbs Alperose hät, döt obe isch eim wohl.
En urchigs Volk isch do dahei, voll Gmüet und Schalch und
Scherz.
Und hät’s vilycht e harte Chopf, isch weicher dafür ds Herz.
Der Falknis haltet treui Wacht im Früeh- und Obigrot und
mahnt:
Mis Dorf, muasch zämastoh, in jeder Freud und Not.
Wia han i schu em Herrgott tannggt für d’Heimat userwählt!
So schüüh, so gmüetli wia z’Ragaz, isch es niene uf dr Welt!